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Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Hannoversche Allgemeine, 13.03.2017

Eine schauspielerische Glanzleistung, ein Lehrstück über das Leben dreier Wissenschaftlerinnen, eine Motivation für wissenschaftlich interessierte Mädchen und Frauen: All das erlebten die Zuschauer bei der großartigen Aufführung des Stücks „CURIE_MEITNER_LAMARR_unteilbar“ in der Alten Schlosserei.

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Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Neue Osnabrücker Zeitung, 11.03.2017

Drei Rollen, drei Persönlichkeiten, drei Stimmungslagen. Zieher schaffte es, eindrucksvoll zwischen den drei Verkörperungen zu wechseln, ohne dabei zu verwirren.

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Kritik „PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal“, NÖN, 08.06.2016

Anita Zieher wächst in der Rolle über sich hinaus. Für den Theaterbesucher geht sie restlos in ihrer Figur auf. Es ist, als lebte Bertha von Suttner heute!

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Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Kurier, 10.03.2016

Ein Stück, das mit wenig schauspielerischen Mitteln auskommt und mit der klar und deutlich, empathisch vorgetragenen Sprache das Publikum gespannt bannt.

Der ganze Artikel auf Kurier

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Der Standard, 02.03.2016

Angriffig, anstrengend und geheimnisvoll verkörpert Zieher die „rote Rosa“ in der Drachengasse. Die Haare hinten gesteckt, die Bluse leger, ist sie eine brave Denkarbeiterin im Geiste von Marx und Engels. Energisch allein schon der Blick. Und dann erst die Worte!

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Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Die Kleinkunst, 29.02.2016

Anita Zieher zeigt eine vielschichtige und ambivalente Rosa Luxemburg – die Agitatorin sowieso, aber auch die Nationalökonomin und Kapitalismuskritikerin, die blendende Rednerin, die Journalistin und nicht zuletzt auch die Frau… Der Abend vergeht wie im Flug – und das trotz der teilweise schwierigen Texte, die vom Publikum Konzentration und volle Aufmerksamkeit verlangen. Diese „Kurzweiligkeit“ ist vor allem dem logischen Ablauf und der überzeugenden Interpretation durch Anita Zieher zu verdanken, die eine wirklich beeindruckende Performance auf die kleine Bühne bringt.

Der ganze Artikel auf Die Kleinkunst

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Oberösterreichische Nachrichten, 21.01.2016

Die Oberösterreicherin Anita Zieher gab Luxemburg Stimme, Gesicht und Haltung. Und zwar in allen Facetten des Menschlichen. Sie wechselte zwischen dem harten Duktus der Rednerin, der Leidenschaft einer Gesellschaftspolitikerin, der Süffisanz eines streitlustigen „Weibes“, der Zerbrechlichkeit einer Liebenden, der Freude einer Gärtnerin. Scheinbar mühelos, permanent präsent, in allen Ambivalenzen. Ein mitreißender Abend… (OÖN)

Der ganze Artikel auf Oberösterreichische Nachrichten

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Neues Volksblatt, 21.01.2016

Zieher zeigt die Luxemburg in ihren Widersprüchen – Vergötzung der Arbeiterschaft -, nüchtern und sachlich, kongenial begleitet von Ingrid Oberkanins am Schlagwerk. Nach 100 Minuten (ohne Pause) Standing Ovations.

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Kronen Zeitung, 21.01.2016

Anita Zieher ist auch optisch ganz und gar auf Rosa Luxemburg getrimmt. Sie nimmt ihre Besucher mit auf einen mehr als eineinhalbstündigen Monolog durch Rosa Luxemburgs Leben… Eine imponierende Gestalt, ein ebensolcher Abend.

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Donaukurier, 19.10.2015

Es sind ungewöhnliche eineinhalb Stunden im Altstadttheater, in denen Zieher alle drei Frauen in Mimik, Gestik, in wechselnden Kostümen verkörpert. Mal ist sie temperamentvoll, stur, konzentriert (Curie), mal fast mädchenhaftheiter, witzig-charmant (Meitner), dann stolz (Lamarr)…. Niemals ist sie eindimensional… Viel Applaus für einen intensiven, lehrreichen und unterhaltsamen Abend.

Der ganze Artikel auf Donaukurier

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, ipoint Universität Innsbruck, 17.04.2015

In episodischen Szenenwechseln portraitierte Anita Zieher in beeindruckendem Gesamtspiel drei international bedeutende Wissenschaftspionierinnen ihrer Zeit und ihres Faches… Die facettenreiche Darstellung Ziehers… entführte ihr Publikum in eine Vorführung, die so mancher Blockbusterverfilmung in puncto Unterhaltungswert den Rang ablaufen könnte.

Der ganze Artikel auf iPoint – das Informationsportal der Universität Innsbruck

 Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Falter, 12.03.2014

… sticht vor allem die Schauspielerin Anita Zieher hervor, die die beiden Wissenschaftlerinnen sowie die Hollywood­schauspielerin im Alleingang darstellt.

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Progress-online, 03.03.2014

Anita Zieher, die alle drei Frauen spielt, beeindruckt durch ihre Performance dieser drei sehr unterschiedlichen und herausragenden Persönlichkeiten und bringt sie einem tatsächlich ein ganzes Stück näher.

Der ganze Artikel auf progress-online.at

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Der Standard, 26.02.1014

… und auch wenn ihre Biografien sehr unterschiedlich sind, so weisen sie doch unvermutete Parallelen auf, die vom Verein portraittheater im neuen Stück „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“ auf spannende Weise umgesetzt werden.

Der ganze Artikel auf derStandard.at

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, European Cultural News, 27.02.2014

Zieher brilliert in beiden Rollen, kehrt vor allem die Besessenheit der Frauen zu ihrem Beruf schlüssig hervor und schafft es in der klaren Regie von Sandra Schüddekopf die naturwissenschaftlichen Leistungen so zu erklären, dass auch völlige Dummies auf diesem Gebiet ihre Aha-Erlebnisse haben.

Der ganze Artikel auf european-cultural-news.com

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Wien International, 26.02.2014

Wie oft hat man schon die Chance, sich dermaßen spielerisch nicht nur mit der Lebensgeschichte dreier außerordentlicher Frauen vertraut zu machen, sondern dabei auch noch Näheres über Radioaktivität in Erfahrung zu bringen. Dass man auch nach rund 90 Minuten kein Experte auf dem Gebiet sein wird, liegt auf der Hand. Zieher und ihr Team schaffen es jedoch, elementare Fragen wie „was geschieht bei einer Kernspaltung eigentlich und wer hat diese überhaupt entdeckt?“ dem Publikum auf unterhaltsame und anschauliche Art und Weise näherzubringen.

Der ganze Artikel auf Wien International.at

Kritik „George Sand trifft Frédéric Chopin“, European Cultural News, 15.05.2012

Die Idee, die Persönlichkeit von George Sand nur ganz punktuell zu beleuchten, geht auf. Anita Zieher gelingt es, Sands seelische Verletzungen, ihre Höhenflüge aber auch ihr analytisches Denken wiederaufleben zu lassen und in den knapp eineinhalb Stunden das Publikum so zu infizieren, dass man mehr von und über Sand lesen möchte.

Der ganze Artikel auf european-cultural-news.com

Kritik „George Sand trifft Frédéric Chopin“, Kulturwoche, 27.09.2011

… gelingt dem Portraittheater eine einfühlsame, lebendige Darstellung eines Charakters. Durch das gesprochene und gespielte Wort wird man als Zuschauer auch ein Stück weit in eine andere Welt entführt. Der Eindruck ist stärker als bei einer gelesenen Biografie und persönlicher als bei einem Film. In jedem Fall ist das Portraittheater eine der amüsantesten Möglichkeiten sich mit dem Leben eines anderen Menschen auseinanderzusetzen…

Premierenkritik: Zieher & Leeb „Wer weiß was?“, kabarett.at 22.11.2010

Ganz schön mutig ! „Zieher & Leeb“ wagen sich abermals auf das dünne Eis des Stegreif-Kabaretts. Und erreichen dort mit ihren sympathischen Spontan-Pirouetten Bestmarken in der A-Wertung (technische Ausführung und Schwierigkeit des Programms).

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Kritik „Zu Gast bei Bertha von Suttner“, NÖN Thomas Jorda 28/2011

Das Stationentheater bringt dem Publikum Leben und Wirken Suttners – ausgezeichnet dargestellt von Anita Zieher – näher, bietet überraschende Einsichten und neues Wissen. Brigitte Pointner sorgt für eine ausgezeichnete Inszenierung. Roman Steger für ein köstliches kommunikatives Mahl danach. Fazit: Innovatives Theater abseits gewohnter Pfade.

Kritik: Die Presse, 05.10.2010

Auf jeden Fall ist der Abend etwas Besonderes. Denn beim nächsten Mal gibt es ein anderes Publikum, andere Fragen und eine andere – hochkarätige – Show.

Der ganze Artikel auf diepresse.com

Kritik: Wiener Zeitung, 04.10.2010

Man könnte zwar glauben, die beiden Stegreif-Kabarettistinnen hätten eine Vielzahl von Szenen in petto, die sie dann je nach Thema abspielen – aber sie schwören, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil, jede Einlage, und mag sie noch so gut einstudiert wirken, ist erst im selben Moment entstanden. Die Herausforderung ist also umso größer, ohne Hänger zwei Stunden lang zu improvisieren. Was Zieher und Leeb aber hervorragend meistern.

Der ganze Artikel auf wienerzeitung.at

Kritik „Zu Gast bei Bertha von Suttner“, NÖN egg-horn 25/2010

Als Bühne wird das Schlossareal genützt, und so spaziert das Publikum gemeinsam mit Bertha von Suttner, brilliant gespielt von Anita Zieher, von Station zu Station…

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Kritik „Peace Please!“ Ein Bertha von Suttner Journal“, Kulturwoche 28.09.2009

So (scheinbar) einfach und so (außergewöhnlich) gut kann Theater sein […] In „Peace Please! Ein Bertha von Suttner-Journal“ wird über all dies im Frage-Antwort-Spiel gesprochen – in unkonventioneller wie Herz erwärmender, leidenschaftlicher Manier und mit einer in ihrer Rolle aufgehenden Anita Zieher, die mit Sprache und Mimik einfach großartiges leistet.

Der ganze Artikel auf kulturwoche.at

Kritik „PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal“, Klein&Kunst, 24.09.2009

Theaterabend der Sonderklasse […] Ein äußerst gelungener Theaterabend, bei dem Anita Zieher durch ihre hervorragende schauspielerische Leistung, auf faszinierende und ergreifende Art und Weise, sehr authentisch Bertha von Suttner darstellte. Unbedingt ansehen! […]

Der ganze Artikel auf www.kleinundkunst.at

Kritik „PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal“, CeiberWeiber, 27.09.2009

Das Portraittheater setzt außergewöhnliche Frauen auf besonders eindringliche Weise um und hat nun nach Hannah Arendt und Simone de Beauvoir Bertha von Suttner in den Mittelpunkt eines Theaterabends gestellt. […]

Der ganze Artikel auf www.ceiberweiber.at

Kritik „PEACE PLEASE! Ein Stück mit Bertha von Suttner“ – Peace Please, 18.08.2009

Das Leben der außergewöhnlichen Friedensaktivistin Bertha von Suttner bringt das Portraittheater ab Ende August auf die Bühne […]

Der ganze Artikel auf www.diestandard.at

Kritik „PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal“, NÖN, 36/2009

Durch ihre großartige schauspielerische Leistung gelingt es Anita Zieher, von Suttner nicht nur zu spielen, sondern sich zu dieser Person zu verwandeln. Im eineinhalbstündigen, keine Sekunde langweiligen (Fast-)Monolog spielt uns Zieher Bertha nicht vor, wie sie lebte – nein, sie lebt sie!

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Kritik „sich entwerfen können – Ein Simone de Beauvoir Update“, DrehPunktKultur, 02.05.2008

Anita Zieher hatte ihre Rolle nicht nur perfekt gelernt, man hatte das Gefühl, diese berühmte Frau war ihr für diesen Auftritt in Fleisch und Blut übergegangen.

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Kritik: „sich entwerfen können – Ein Simone de Beauvoir Update“, diestandard.at, 16.01.2008

Anita Zieher verkörpert in dem Ein-Personen-Stück die große Schriftstellerin und Philosophin, lässt sie in Monologform kritisieren, zweifeln, erkennen.

Der ganze Artikel auf www.diestandard.at

Kritik „Hannah Arendt wäre 100 Jahre alt“, Magazin „The Outfit“, Oktober 2006

Ein Dialog, der nur getragen wurde durch die schauspielerisch nuancierte Meisterleistung von Anita Zieher und dem Cello-Klangdesign von Margarethe Deppe. Kurzweilig und interessant verflogen eineinhalb Stunden.

Der ganze Artikel auf The Outfit

 

Downloads

CV_AnitaZieher_2016 (PDF)

 

Interviews & Artikel

Porträt Madame Wien (März 2017)

Porträt Die Presse (April 2016)

Interview Die Stadtspionin (Februar 2016)

Interview European Cultural News (März 2014)

Porträt Rundschau (Jänner 2008 PDF, 230kB)

„Impro-Theater: Alles ist frei, nichts ist fix“, Die Presse – Schaufenster, 19.04.2012, diepresse.com
Artikel „Voller Vertrauen“, Economy Printausgabe 84, 28.05.2010, economyaustria.at